Vorlage


Sind wir nicht alle ein bisschen Lysander?

Es war einmal ein arm Kind und hatt' kein Vater und keine Mutter, war alles tot und war niemand mehr auf der Welt. Alles tot und war niemand mehr auf der Welt. Alles tot, und es ist hingangen und hat gesucht Tag und Nacht. Und weil auf der Erd niemand mehr war, wollt's in Himmel gehen, und der Mond guckt es so freundlich an; und wie es endlich zum Mond kam, war's ein Stück faul Holz. Und da ist es zur Sonn gangen, und wie es zur Sonn kam, war's ein verwelkt Sonneblum.
Und wie’s zu den Sternen kam...
Und wie's wieder auf die Erd wollt, war die Erde ein umgestürzter Hafen. Und es war ganz allein, und da hat sich's hingesetzt und geweint, und da sitzt es noch und is ganz allein.


ich bin ein wenig unzufrieden mit der welt. mit mir auch. manchmal bin ich leidlich, zeitweise sogar lieblich, wir können aber auch anders.
ich mag sonnenblumenkerne und die welt entdecken. sie ist viel zu groß.
3.2.08 00:57


1.2.08 13:46


heute

 

USA fordern Kampfeinsatz der Bundeswehr

Pentagon erwartet Entsendung von Hubschrauber-Einheiten und Fallschirmjägern in den Süden Afghanistans
 
Washington - Die amerikanische Regierung hat Deutschland aufgefordert, sich an Kampfeinsätzen im Süden Afghanistans zu beteiligen. In einem ungewöhnlich scharf formulierten Brief an seinen deutschen Kollegen Franz Josef Jung verlangt US-Verteidigungsminister Robert Gates eine Verstärkung des Nato-Kontingents um 3200 Soldaten. Daran soll sich auch Deutschland beteiligen.

Der Brief von Gates stammt aus der vergangenen Woche, ist anderthalb Seiten lang und nicht datiert. Das direkt an Jung adressierte Schreiben ist in förmlichem und bestimmtem Ton verfasst. Offenbar wurde der Brief an alle Nato-Staaten gerichtet, um ein Treffen der Verteidigungsminister kommende Woche in Vilnius vorzubereiten. Der Afghanistan-Einsatz wird auch den Nato-Gipfel im April in Bukarest beherrschen. In dem Brief erkennt Gates die deutsche Leistung im Norden Afghanistans an, beklagt dann aber schnell die Spaltung der Nato in Nationen, die Kampfeinsätze bestreiten, und Länder, die sich nicht an der militärischen Bekämpfung der Taliban und Al-Qaida-Kämpfer beteiligen. Gates spricht von einer drohenden Spaltung der Allianz und warnt vor einem Verlust an Glaubwürdigkeit. Dabei beschwört er auch die Bündnissolidarität und beschreibt die Überbelastung der US-Streitkräfte.
1.2.08 13:33




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